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Der KMC hatte zu seinem 165-jährigem
Jubiläum eine der bekanntesten A-capella-Formationen Deutschlands
engagiert, nämlich „BASTA“. Die Gruppe ist bekannt durch Funk und Fernsehen
und sollte am Samstag, den 17. Mai 2008, ab 20.00 Uhr, in der Stadthalle
Salmünster zu hören und zu sehen sein. Durch ein kurzfristiges Angebot,
am gleichen Tag in der Fernsehsendung mit Carmen Nebel
aufzutreten, musste BASTA leider diesen Termin absagen und bot uns als
Ersatztermin den 16. August an.
Nun war es soweit: In der Stadthalle war wieder der Teufel los. Die
Gruppe Basta hatte alle Register gezogen und bot den begeisterten Gästen
ein Konzert der Spitzenklasse.
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Angenommen, es gäbe irgendwo auf diesem
Planeten fünf bezaubernde Jungs. Allesamt begnadete Sänger,
unwiderstehliche Charmeure und zu-gleich perfekte Kandidaten für eine
ehrliche Männerfreundschaft. Fünf, die ihre ausgesprochen schrägen
Ideen in mitreißende Popsongs, einfühlsame Balladen und zum Brüllen
komische Parodien verpacken. Fünf erwachsene Männer, echte Kerle, die
trotzdem gerne tanzen und jedes Publikum todsicher zum Toben bringen.
Angenommen, es gäbe sie… dann täte es uns für sie furchtbar leid. Denn
sie wären zu spät, nicht die Besten und einfach nur ein billiger
Abklatsch von Basta.
Denn Basta ist einfach mehr! Basta ist
höher, schneller und tiefer. Zuckersüß und hundsgemein. Bambi und böser
Wolf. Intelligent, ironisch, sarkastisch und sympathisch. Shoppen mit
der Freundin und Fußballgucken mit den Kumpels. Deutsche Texte, eigene
Songs und das immer live. Ohne Netz und doppelten Boden.
Basta, das sind William Wahl, Andreas
Hardegen, Thomas Aydintan, René Overmann und Werner Adelmann. Ihr
natürlicher Lebensraum ist die Bühne. Ob vor 120.000 Zuschauern beim
"Weltjugendtag" in Köln oder vor 15.000 Menschen bei der "größten
Deutschstunde der Welt". Diese Band begeistert die Massen. Ab September
2007 läuft im WDR ihre eigene Fernsehshow. Und für alle, die es lieber
live mögen: Basta sind jetzt auf großer Tournee. Denn Basta sind eben
einfach Basta. Das kann man sehen, hören und fühlen
Ach, und noch was: Basta machen Musik
ohne Instrumente. Nicht weil sie es nicht können, sondern weil sie es
wollen. Und das ist wirklich verdammt gut so. |