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1. Tag in
Moskau |
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Voller Erwartung
auf das noch unbekannte Russland starten wir am Donnerstag, den 18.07.2002
mit etwas Verspätung gegen 11.06 Uhr mit dem Flugzeug in Frankfurt und
sind im Nu hoch über den Wolken.
Nicht nur bei Heike und
Otmar Dieter ist die Laune bestens!! |
| Wie erwartet
gestaltet sich die Passkontrolle sehr langwierig, unsere Geduld wird auf
eine harte Probe gestellt. |
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Dieses Hotel mit
Namen "Ukraina" in Moskau direkt an der Moskwa
gelegen, wird von uns für zwei Nächte bewohnt.
Leider ist die Ausstattung der Zimmer sehr veraltet - der äußere Schein
trügt. |
Wir starten zu
einer mehrstündigen Stadtrundfahrt und unser erster Stop ist am Ufer der
Moskva gegenüber der Kremlmauer, von wo man einen Teil der beeindruckenden
Architektur des Kremls sehen kann.
Zu sehen sind hier der große Kremlpalast und Kathedralen des Kremls. |

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Ein Spaziergang
durch die neue Grünanlage neben der Manege und in der Nähe des
Kaufhauses GUM, die zum Verweilen einlädt, führt uns zum.... |
| ...Grabmal des
unbekannten Soldaten an der Kremlmauer. |
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Durch das
Wiederauferstehungstor betreten wir den roten Platz am Kreml. |
| Ein Blick über
den Roten Platz mit dem Lenin-Mausoleum... |

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...und auf die
Basilius-Kathedrale am anderen Ende des Platzes. |
| Ein nächster
Höhepunkt der Stadtrundfahrt war die Besichtigung der
Christi-Erlöser-Kirche an der Moskva.
Mehr als vierzig Jahre
dauerte die Erbauung der Kathedrale, die Stalin in den dreißiger Jahren
in die Luft sprengen ließ.
Nach dem Zerfall der UDSSR
wurde sie in Tag- und Nachtarbeit für 250 Mio US$ wieder aufgebaut und
erneut zur Hauskirche des russischen Patriarchen. |

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Unser nächster
Halt ist am Neuen Jungfrauenkloster.
Das 1524 eingerichtete
Neu-Jungfrauenkloster (Nowodewitschij Monastyr) am Südwestrand der
Moskauer Innenstadt ist mit seinen rot-weißen Mauern und den Kuppeln
seiner Kirchen das wohl schönste Moskauer Kloster. Seinen Namen erhielt
es von einem Marktplatz auf dem im Mittelalter russische Mädchen an die
Harems der Tataren verkauft worden sein sollen |
| Eine Fahrt zu den Sperlingsbergen am Rande von Moskau
verschafft uns nicht nur einen herrlichen Rundblick über die
Millionenstadt, wir können auch den Prachtbau der Moskauer
Staatsuniversität M. W. Lomonossow bewundern. |
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Panoramaansicht
von
Moskau |
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Die Mittagspause verbrachten
wir im größten Moskauer Kaufhaus "GUM". Wir hatten
Gelegenheit, uns hier etwas umzusehen und die riesige Vielfalt an
Warenangeboten zu bestaunen. |
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Später hatten wir Gelegenheit
die Dreifaltigkeitskirche zu besichtigen, in der gerade ein Gottesdienst
stattfand. |

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Auch die riesige Glocke
Zar-Kolokol durfte bei unserem Rundgang nicht fehlen.
Diese Glocke hat aufgrund ihrer Beschädigung nie geläutet. |
Bei einer anschließenden
Schiffsrundfahrt boten sich uns nochmals wunderbare Ansichten der
verschiedenen Sehenswürdigkeiten Moskaus.
Hier kann man das Denkmal des Zaren Peter I. bewundern. |

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zum 2. Tag in Moskau |