Dubrovnik
hat eine sehr bewegte Vergangenheit und wurde im /. Jh. durch einen
unbekannten Geografen erstmals erwähnt unter dem Namen Epidaurum id est
Ragusium. Später wurde daraus Dubrovnik (Dub = jug. Eiche, die Stadt war
früher von großen Eichenwäldern umgeben.)
von 614-1205 stand es unter der Oberhoheit von Byzanz und versuchte durch
Handel und Geschicke der Diplomatie, Frieden und Freiheit für sich zu
erhalten. In dieser Zeit entwickelte sich die kleine Siedlung zu einer
bedeutenden Handelsstadt.
Durch
das Pile-Tor in der alten Stadtmauer gelangt man auf die Piaca, die
Hauptstraße der Altstadt vorbei am Onofrio-Brunnen
Eine
der vielen seitlichen Gässchen.
Eine
der bedeutensten Sehenswürdigkeiten ist die St. Blasius-Kirche. die dem
Schutzheiligen der Stadt geweiht ist.
Obwohl
nach dem letzten Krieg schon wieder sehr viel aufgebaut wurde kann man
noch immer Trümmerrest sehen und sich vorstellen, wie die Stadt nach dem
Krieg ausgesehen hat.
Aussichten
von der Stadtmauer
Und
schon sind wir wieder zurück in unserem Ausgangshafen
Venedig, von wo aus wir die 12 1/2-stündige Heimfahrt mit unserem Bus
antreten.
Erschöpft, aber voll unvergesslicher Eindrücke und Erlebnisse
kehren wir nach Bad Soden-Salmünster zurück.